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Tampilkan postingan dengan label Eichsfeld. Tampilkan semua postingan
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Minggu, 05 April 2015

ONE (more) LOVELY BLOG AWARD

Mich hat es mal wieder ereilt. Zwar nicht das Schicksal, aber dafür der nächste Blogger-Award* (Okay, ist wohl Blogger-Schicksal!?)

Diesmal ist es der ONE LOVELY BLOG AWARD und es gibt auch wieder ein nettes "Abzeichen" in Form eines Buttons für die Sidebar:


Ich habe schon länger nicht mehr an derlei teilgenommen und hätte schon Spaß daran, mir mal ein paar Gedanken über mich zu machen.
Also vielen Dank Maxi Primus dafür, dass du mich ausgewählt hast!

Regeln:

Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke diese
Blogge die Regeln und zeige den Award
Veröffentliche sieben Fakten über dich
Nominiere 15 Blogger und teile ihnen die Nominierung mit

7 Fakten über mich:

1. Ich heiße gar nicht pamelopee. :-D  Mein richtiger Name ist Pamela. (Wer hätte das gedacht!?)
Wie's dennoch zu "pamelopee" gekommen ist, könnt ihr etwas ausführlicher hier lesen! (Ich hatte darüber bereits schon einmal einen kompletten Blogbeitrag geschrieben.)
Als Kind fand ich den doof, mittlerweile liebe ich ihn.
Und nein, ich wurde weder nach der Pamela aus einer bekannten amerikanischen Fernsehserie der 80er Jahre, noch nach der Pamela aus Baywatch benannt, da ich schon deutlich VOR den 90ern geboren wurde.

2. Ich bin keine echte Blondine.
Das kann man jetzt deuten, wie man will... . Fakt ist, ich lasse seit über 20 Jahren meine Haare heller färben.
Weder meine Kinder, noch mein Mann haben jemals meine Original-Haarfarbe gesehen.
Für den Moment (Und der dauert schon mehr als 2 Jahrzehnte!) kann ich mir keine andere Farbe als Blond für mich vorstellen.
Genauso absurd erscheinen mir in den Zusammenhang übrigens kurze Haare.

3. Ich komme gebürtig aus einer Gegend in Süd-Ost-Niedersachsen, die unter dem Namen Eichsfeld bekannt ist.
Gesprochen wird das tatsächlich "Aikzfelt".
An der "richtigen" Aussprache erkennt man dann auch die echten Eichsfelder (sprich: "Aiksfelda"). Der Rest der Welt nennt uns nämlich "Aichsfelder", was uns wiederum meist recht suspekt vorkommt.
Defakto habe ich meine geliebte Heimatregion nur zu Urlaubs- und Studienzwecken mal zeitweise verlassen und lebe noch immer hier mit all meinen Lieben rund um mich herum.
Ich finde es hier (und uns) so toll, dass es neuerdings im pamelopee-Blog ein eigenes Label Eichsfeld gibt, ... schließlich ist es ein Teil von mir! ;-)

4.) Ich dachte, es sei leicht, 7 Fakten über mich aufzuschreiben.
Tatsächlich ist es so, dass mir gerade spontan so gar nichts mehr einfällt, was wohl über mich aussagt ... .
Ja, was eigentlich? ;-)

5.) Ich bin absolut kein Fan von Spinnen.
Das wiederum fällt mir vermutlich gerade ein, weil eben wieder so ein filigranes Exemplar in meinem Badezimmer saß und mein Mann keine Lust hatte, sie netterweise für mich zu entfernen. (Was das über meinen Mann aussagt, sei mal dahingestellt.)
Mich gräult's sogar, wenn die mal kurz in einem Kinderfilm zu sehen sind und bei Harry Potter kann ich stellenweise gar nicht hinschauen. (Von "Herr der Ringe" will ich mal gar nicht reden!)

6.) Ich freue mich, wenn ich schon fünf von sieben Fragen beantwortet habe und gerade bei der Bearbeitung der sechsten bin.
Das gibt mir das Gefühl in irgendeiner Weise produktiv zu sein und ich bin fast schon ein bisschen stolz, soooooo viel geleistet zu haben.
(Ich neige übrigens auch dazu, schon kleinste Erfolge meiner als herausragende Leistungen zu werten. ... Bei anderen sehe ich das seltsamerweise etwas anders.) ;-)

7.) Pink ist gar nicht unbedingt meine Lieblingsfarbe, obwohl ich das echt toll finde.
Sollte ich mich jemals in meinem Leben für den Rest desselben für nur EINE Farbe entscheiden müssen, fiehle meine Wahl da vermutlich auf Weiß!
Weiß ist die "bunteste Farbe" und lässt sich so ziemlich mit allem kombinieren.
Sie nimmt sogar Nuancen anderer Farben auf und reflektiert diese in ihrem Umfeld.
Für den Bereich Home & Living finde ich das genial! :-)
Je nach Jahreszeit kann man so ganz einfach eine neue Stimmung erzeugen, indem man einfach passende farbige Akzente setzt (Kissen, Decken, Fußmatten -Ja, ich habe sogar verschiedene Fußabtreter für die unterschiedlichen Jahreszeiten!-, ...).


* Zur Erklärung an alle Nicht- und Neu-Blogger:
Hin und wieder nominieren sich Blogger gegenseitig für einen "Award". Das ist eine Art Auszeichnung oder vielmehr ein Spiel, bei dem meist eine zwei- bis dreiteilige Aufgabe gestellt wird (z.B. Fragen beantworten, selbst Fragen ausdenken, eine bestimmte Anzahl an Blogs zu deren Beantwortung nominieren)
Dabei geht es in erster Linie um den Spaß, dem besseren Kennenlernen, die Befriedigung der Neugierde und der Vernetzung und Verlinkung der Blogger untereinander.

Da das ganze im Prinzip einen Schneeballsystem ähnelt und viele Blogger schon an vielen solcher Aktionen teilgenommen haben, ist es manchmal schwierig, sie für derart noch begeistern zu können. (Ich selbst mache das hin und wieder gerne und finde es lustig bis spannend, weshalb ich diesmal auch wieder mitmache.)
Deshalb bin ich dazu übergegangen, zwar (alle) Blogger dazu einzuladen, ihnen aber selbst die Möglichkeit offen zu lassen, sich mit ihrem Beitrag zu verlinken.

Also kurz:
Hast du Lust mitzumachen?
Dann schreibe den entsprechenden Beitrag,
nimm dir den Button mit und
verlinke dich mit deinem jeweiligen Post hier unter den Kommentaren!

Du bist herzlich eingeladen und ich bin neugierig auf 7 Fakten über dich! :-)


Alles Liebe, deine pamelopee!

Sabtu, 28 Maret 2015

Was macht Jesus in dem Brot?

Nächste Woche ist Ostern! - Ganz schön verwirrend kann das für ein vierjähriges Mädchen wie meine Lotti sein.
Und die österliche Auferstehung Jesu wirft doch so einige Fragen bei dem Kind auf.

Da hat es das zweijährige Brüderchen schon leichter, verbindet der mit Ostern doch nur den Hasen und die (Schoko-)Eier! :-)

Mein Töchterchen zeigt in letzter Zeit ein vermehrtes Interesse an religiösen Fragestellungen, besucht sie doch (wie nahezu alle Kinder hier bei uns im katholischen Untereichsfeld) eine kirchliche Kindertagesstätte.

Eine Kinderbibel hat's natürlich auch im Haushalt einer Reli-Lehrerin und gemeinsam lesen wir oft die Geschichten über Noah mit seiner Arche, dem kleinen Moses im Körbchen, Daniel in der Löwengrube und selbstverständlich auch die neutestamentlichen Jesuserzählungen.

Manchmal mag das Kind sich allerdings auch allein mit ihren Bibelgeschichten beschäftigen und schaut sich dazu die Bilder in ihren Büchern an.
Gern hört sie dabei neuerdings die von Peter Matic gelesene Kinderbibel aus dem Hörverlag.
Das sind kindgerecht aufgearbeitete Bibeltexte als Hörbuch. Die bekannten und beliebten Geschichten kann sie so selbst immer wieder anhören.

Ich finde das gut. Denn religiös-motivierte Inhalte können Kindern Mut machen und ihnen helfen, sich und die Welt zu verstehen.
Sie gehören zu unserem kulturellen Erbe und nur vor deren Hintergrund sind Feste wie jetzt gerade Ostern zu verstehen.


Manchmal ist das mit dem "Verstehen" aber auch gar nicht so einfach. Gerade im Christentum stößt man immer wieder auf solche komplizierten Fragen, wie jene nach der Dreifaltigkeit Gottes (Wie kann einer eins sein und doch gleichzeitig drei?) oder dem Leben nach dem Tod (Wird das dann nicht irgendwann zu voll im Himmel? Und gibt's den überhaupt?)
Da komme auch ich schon mal leicht in Erklärungsnot und war ganz happy beim Verlag Kösel ein Buch mit dem Titel "Was macht Jesus in dem Brot?" entdeckt zu haben.

Kinder fragen - Forscherinnen und Forscher antworten!
Wissen rund um Kirche, Glaube und Christentum wird kindgerecht und mit Bildern illustriert vermittelt.

Das Buch mit Hardcover-Bindung ist recht hochwertig gearbeitet und eignet sich meiner Meinung nach auch gut als Geschenk zur Erstkommunion des Patenkindes.

Was feiern wir an Ostern?
Warum trägt man keine Jeans zur Erstkommunion?
Glauben Christen an drei Götter? und Warum wird man bei der Taufe nass gemacht?
...
Diesen und weiteren 17 Kinderfragen jener Art widmet sich das 176-seitige Buch, welches meiner Meinung nach auch für Erwachsene durchaus noch interessant sein kann.

Am Ende eines jeden Kapitels gibt es immer noch passende Anregungen zum Weiterdenken und Weiterfragen, so dass es zur aktiven Auseinandersetzung mit den jeweiligen Fragen anregt.
Es wird nicht dogmatisiert, sondern die Kinder erhalten Hilfestellung, für sich Antworten zu finden.

Noch so ein Tipp in diesem Kontext ist Regine Schindler und Ivan Gantschevs "Die Ostergeschichte" aus dem Gütersloher Verlagshaus.
Das besondere an diesem Kinderbuch ist neben den Illustrationen von Ivan Gantschev die hochwertige Ausstattung mit Glanzlack und Gold-Prägung!
(Klar ist mein Mädchen von sowas begeistert und ich weiß jetzt schon, dass sie immer und immer wieder mit ihren kleinen Händen darüber streicheln wird, wenn sie eine Ausgabe davon in ihrem Osternest finden sollte. *zwinker*)


In der Ostergeschichte werden Tod und Auferstehung Jesu vom Felsengrab bis hin nach Emmaus kindgemäß erzählt und die wahre Bedeutung von Ostern ist zentrales Thema in diesem Schmuckband.


Ich finde das Buch einfach schön und den Preis dafür absolut angemessen.

---

Service:

Heather Amery: Meine große Kinderbibel, ungekürzte Lesung von Peter Matic
Originalverlag: Loewe Verlag
Übersetzt von Claudia Ade
Ab 4 Jahren
2 Audio-CDs, Laufzeit: 137 Minuten
ISBN: 978-3-86717-897-6
€ 12,99 [D] * | € 14,60 [A] * | CHF 19,90 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: der Hörverlag
erschienen: Oktober 2012

REGINE SCHINDLER, IVAN GANTSCHEV: Die Ostergeschichte
Mit Illustrationen von Ivan Gantschev
Gebundenes Buch, Pappband, 28 Seiten, 20,5 x 26,5 cm
Durchgeh. farbig illustriert
ISBN: 978-3-579-06711-7
€ 12,95 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
erschienen: Januar 2006

ALBERT BIESINGER (HRSG.), HELGA KOHLER-SPIEGEL (HRSG.): Was macht Jesus in dem Brot? Wissen rund um Kirche, Glaube, Christentum
Kinder fragen - Forscherinnen und Forscher antworten
Mit Illustrationen von Mascha Greune
Gebundenes Buch, Pappband, 176 Seiten, 16,5 x 24,0 cm
Durchgehend vierfarbig.
Unter Mitarbeit von Simone Hiller. Mit Illustrationen von Mascha Greune
ISBN: 978-3-466-37061-0
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Kösel
erschienen: April 2013


Kamis, 26 Maret 2015

Mein Glücksmoment

Von Kneipp gibt es in diesem Frühjahr mal wieder eine ganze Menge neues zum Baden, Duschen und Wohlfühlen.


Ich hatte das Glück, in meiner Funktion als Kneipp VIP Blogger, die Schaum-Dusche Glücksmoment ausprobieren zu dürfen.
Der herrlich frische Duft nach Zitronenminze triftt mal wieder ganz meinen Geschmack.

Verpackungsdesign und Handhabung finden ebenfalls mein Wohlwollen.


Aber die absolute Besonderheit ist, wie ich finde, dieser Mega-Schaum quasi auf Knopfdruck, den ich schon von der Schaum-Dusche Blütenzart kenne.
Der ist richtig schön cremig, fest und ergiebig und dabei streichelzart auf der Haut.
Am ehesten kann ich das mit einem Rasierschaum aus der Dose vergleichen, ... natürlich nur, was Handling und Konsistenz betrifft.
Für die nötige Pflege sorgt hier übrigens Avocadoöl!

Dazu gab es noch ein Tütchen Kneipp Schäumendes Badesalz Abschalten mit Frangipani-Extrakt und Moringaöl und viel naturreinem Thermalsolesalz aus meiner heimischen Saline Luisenhall nur etwa 20 km von mir entfernt.


Gibt man das Schäumende Badesalz ins Wasser, ist es wirklich zunächst ein Badesalz von grober kristalliner Körnung (1).
Aber anders, als ich das bisher von Salz so kannte, bildet sich tatsächlich nach und nach und relativ schnell ein feiner Schaum (2-4).


Die Schaumentwicklung habe ich für euch direkt mal im Foto festgehalten, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt.
Allerdings kam da noch ein wenig mehr, ... aber irgendwann wollte ich dann doch auch mal in die Wanne steigen. (Und ja, mir ist beim Fotografieren das Tütchen ins Wasser gefallen. *grins*)
Mein heißes Bad am Morgen habe ich übrigens sehr genossen, da ich den frischen Duft wirklich wundervoll fand (und die Kinder lieb im Wohnzimmer gespielt haben).

-----------

Übrigens könnt ihr noch bis Sonntag ein riesengroßes Wellness-Paket von Kneipp im Wert von knapp 40€ bei mir gewinnen! Also schaut doch mal rein!
Meine und andere aktuelle Verlosungen findet ihr über den gleichnamigen Button bei mir rechts in der Sidebar. ;-)

Alles Liebe und ein schönes Wochenende, eure pamelopee!

Sabtu, 21 Maret 2015

Rezept: Falscher Hase im Möhren-Beet


Zutaten:

750 g Gehacktes*
1 altbackenes Brötchen
1 Zwiebel
1-2 TL Senf
1 großes Ei

3 große Möhren (je eine weiße, gelbe und orange)
etwas Lauch, Porree oder Frühlingszwiebel


Zubereitung:

♠ Brötchen in Wasser einweichen und die Möhren schrabben und in grobe Stifte von etwa 7-8 cm Länge schneiden
♠ Lauch würfeln und zusammen mit den Möhrenstiften am Rand einer Auflaufform verteilen
♠ Zwiebel schälen und fein würfeln und das eingeweichte Brötchen mit der Hand ausdrücken
♠ Gehacktes* mit Ei, Senf, Zwiebelwürfeln und Brötchen zu einer homogenen Masse vermengen, einen Laib daraus formen und diesen zwischen die Möhren in die Auflaufform setzen
♠ Den Hackbraten im Backofen bei 160°C Umluft ca. 50-60 Minuten backen

Anmerkung:

* Gehacktes ist unser regionales Mett hier aus dem Eichsfeld. Dabei handelt es sich um die Fleischmasse zur Herstellung der berühmten Eichsfelder Mettwurst.
Diese Mett-Art ist bereits mit Salz, Pfeffer und Knoblauch kräftig gewürzt.
Alternativ könnt ihr auch die Mettmasse frischer grober Bratwürstchen verwenden oder euer Hackfleisch selbst mit Salz und Pfeffer würzen!

Tipp 1: Klar könnt ihr auch nur eine Möhrensorte verwenden oder alternativ und je nach Saison auch Pastinake oder Mairübchen dazu geben!
Tipp 2: Gluten-frei und Paleo-tauglich wird der Hackbraten in der low-carb-Variante OHNE Brötchen! Dazu einfach eben jenes weglassen. ;-)


Als Beilage habe ich ein paar rotschalige Kartoffeln (vorwiegend festkochend) in Scheiben geschnitten, mit Olivenöl und Grillgewürz mariniert und diese zeitgleich im Ofen mitgegart.


Viel Spaß beim Nachkochen, eure pamelopee!

Sabtu, 20 Desember 2014

Rezept: Crêpes avec les Pruneaux d'Agen

Gefüllte Crêpes mit französischen Dörrpflaumen in einem Jus aus Rotwein und filetierten Mandarinen-Spalten und einem Topping aus gebrannten Mandeln


Zutaten für ca. 5 gefüllte Crêpes:

100 g Mehl
1 EL Zucker
2 Eier
¼ Liter Milch
40 g zerlassene Butter

250g Trockenpflaumen
200 ml Rotwein oder alternativ roter Fruchtsaft
1 Mandarine

1 TL Butter
50 g gehackte Mandeln
1EL Zimtzucker

Zubereitung:
★ Trockenpflaumen mit Rotwein (Ich hatte roten Saft von Aldi -Apfel, Schwarze Johannisbeere, Himbeere- genommen, weil die Kinder mitgegessen haben.) solange kochen, bis die Flüssigkeit zu einer Art Sirup eingekocht ist.
★ Mandarine schälen, zerteilen und die einzelnen Spalten vorsichtig mit den Fingern von den feinen Häuten befreien.
★ Die Mandarinen-Filets nach dem Kochen zu den Pflaumen geben.

★ In der Zwischenzeit aus Mehl, Zucker und Eiern einen glatten Teig bereiten (Am besten geht das mit einem Pürierstab. Ein Quirl tut es aber auch.) und die zerlassene Butter zum Schluss einrühren.


★ Für das Topping einen TL Butter in einer Pfanne zerlassen, Mandeln zugeben, diese kurz anrösten, mit Zucker und Zimt bestreuen und alles bei mittlerer Hitze miteinander zu gebrannten Mandeln karamellisieren lassen.

★ Die Crêpes bei mittlerer Hitze von beiden Seiten backen, mit Pflaumenmischung füllen und mit gebrannten Mandeln bestreuen. Heiß servieren!

★ Tipp: Den Zimtzucker mische ich aus normalen Haushaltszucker und gemahlenen Zimt selbst. Dabei kommen auf eine Tasse Zucker geschätzt zwei gestrichene TL Zimtpulver.

Neulich hatte ich hier im pamelopee-Blog darauf hingewiesen, dass brandnooz Produkttester für französische Trockenpflaumen suchte und natürlich hatte ich mich auch selbst um einen der 250 Testerplätze beworben, schließlich empfehle ich auf pamelopee.blogspot.de nur Dinge, hinter denen ich auch selbst irgendwie stehe.
Und Dörrobst liebe ich ja bekanntlich. Getrocknete Pflaumen sowieso.


Dabei ist mir persönlich wichtig, dass sie absolut weich, so richtig soft ohne härtere Stellen, aromatisch und saftig süß, also nicht strohig oder trocken sind.

Mit den Pruneaux d'Agen habe ich jetzt tatsächlich die für mich bisher leckerste Dörrpflaumenvariante entdeckt. - Megasoft!
So weich, dass ich mich derbe zusammenreißen musste, nicht gleich alle pur zu vernaschen, denn dafür sind die obstwirtschaftlichen Erzeugnisse mit dem Siegel der geschützten geografischen Angabe* ebenso bestens geeignet, wie zum Kochen oder Backen.

* Ihr kennt das: Unsere "Eichsfelder Mettwurst" darf nur im Eichsfeld produziert werden, ansonsten darf sie sich bestenfalls "Mettwurst nach Eichsfelder Art" nennen, Champagner kommt ausschließlich aus der Champagne, einer Region im Nordosten Frankreichs. Ansonsten nennt man ihn Schaumwein.

Und die "Pruneaux d'Agen" wachsen nun mal nur rund um die Stadt Agen, einer Gegend zwischen Mittelmeer und Atlantik, wo sie ideale Bedingungen vorfindet, die letztlich ihren herrlichen Geschmack und die Beschaffenheit des Produkts bewirken.


Zubereitet habe ich in beschichteten Töpfen und Pfannen von Gastrolux, denn ich glaube, das Karamellisieren des Zimtzuckers, das Aufkochen der Pflaumen mit klebrigen Saft und das Backen hauchdünner Crêpes wäre in herkömmlichen Kochgeschirr um einiges problematischer geworden. (Mehr darüber in meinem Post zum großen Gastrolux Pfannentest »klick«.)

Außerdem von mir für die Zubereitung dieses Rezeptes verwendet: Das Buchenholz-Set, bestehend aus Klarstein Teigverteiler und Palette zum Wenden.


Mit dem Teigverteiler aus Buchenholz werden die Crêpes tatsächlich dünner und gleichmäßiger, als wenn man den Teig nur einfach so auf die Pfanne gibt, wie ich es bisher getan habe.
Die mitgelieferte Palette erleichtert das Wenden der dünnen Teigfladen da sie schön groß und lang ist.
Sogar einen Durchlauf in der Spülmaschine haben beide Teile -obwohl eigentlich nicht spülmaschinengeeinet- überstanden.
Da bei mir doch recht viel Teig am Verteiler kleben blieb, hatte ich mich für diese Art der Reinigung entschieden.
Weil wir häufiger mal Crêpes zubereiten: Eine sinnvolle Anschaffung!
(Meine Produktbewertung findet ihr übrigens auch bei Amazon.)

Alles Liebe, eure pamelopee!

Rabu, 27 Agustus 2014

DIY: Badesalz in Tabform (nur Salz)

Blubbende Badebomben (die ich unbedingt auch mal ausprobieren werde!) finden sich ja immer mal wieder in den Blogs. Sie enthalten neben Salz meist Kokosfett und Stärke.

Mir schwebte da allerdings neulich ein reines Salzprodukt vor, aber ich konnte beim besten Willen nichts vergleichbares im Netz finden und so habe ich ein wenig herumexperimentiert.

Das Ergebnis seht ihr hier:


Und so wird's gemacht:

♠ 1 Tasse Salz (ca. 200 ml) mit
♣ 2 EL Wasser gut zu einem sandigen Brei vermischen

(Im Grunde reicht das jetzt schon. Aber wer mag, kann noch ein wenig Lebensmittelfarbe und/oder Duftöl zugeben.)


♥ Ich habe bei einigen der Badetabs anstelle von Wasser Rosenwasser (Apotheke) und/oder 1 guten TL pastöse Lebensmittelfarbe aus dem Supermarkt zugegeben.
Alternativ könnte ich mir aber auch JHP-Öl oder Backaroma vorstellen. Natürlich geht auch Parfümöl aber das ist meist ziemlich teuer und mir persönlich ist es wichtig, dass alles auch lebensmittelecht ist, da ich zur Herstellung meine regulären Backformen benutze, die ich auch hinterher wieder unbedingt im Haushalt verwenden möchte.
Diese hier ist übrigens von RBV Birkmann und ich hatte sie euch hier schon einmal ausführlicher vorgestellt.

♠ Nun also den (gefärbten und aromatisierten) Salzbrei Löffelweise in eine Silikonform füllen und dabei immer wieder durch Andrücken schichtweise verdichten (wichtig!).


Jetzt hat man im Grunde zwei Möglichkeiten:
♣ Entweder man wartet ein paar Tage, bis alles per Luft getrocknet ist. Das hat den Vorteil, das Farben und Düfte weitestgehend erhalten bleiben. Die Tabs sind allerdings nicht so schön fest und eigenen sich daher nicht zum Verschenken. (Für zu Hause reicht es meiner Meinung nach aber, da man sie ja nur wenig transportieren muss und es auch nicht so schlimm ist, wenn mal ein wenig abkrümelt.)
♣ Oder (Ich persönlich favorisiere ja diese zweite Möglichkeit.) ihr stellt die Form mit dem Salzbrei für ca. 30 Minuten bei 200°C Umluft in den Backofen.
Dabei ist es wichtig, dass ihr kontrolliert, dass sich keine feste Schicht an der Oberfläche bildet, durch die das Wasser nicht mehr gut entweichen kann. Dazu etwa alle 5-10 Minuten diese "Haut" mit der Rückseite eines Löffels zerdrücken, evtl. übergekochte Resten wieder in die Mitte kratzen und erneut festdrücken.
Nachdem alles fest scheint und das Wasser "verkocht" ist, lasst die Form noch etwa 3-4 Stunden bis zum vollständigen Auskühlen im Ofen stehen. Durch die Restwärme kann auch noch evtl. übrige Feuchtigkeit verdampfen.
Nachteil dieser Methode: Farbveränderungen und Duftverlust sind ein einkalkulierbares "Risiko".

♠ Je feiner das Salz, umso feiner die Struktur der Bade-Tabs. Ich verwende das relativ grobe Salz aus der Göttinger Saline Luisenhall, da ich davon eh immer einen Eimer zu Hause stehen habe.
Aber auch über die Wassermenge lässt sich die Beschaffenheit regulieren. Gibt man etwas mehr Wasser zu, werden die Tabs glatter und vielleicht auch etwas schöner (trocknen aber auch wesentlich komplizierter).


Tipp: Noch einfacher geht's, wenn man sein Badesalz lose mag!
Dazu einfach Salz, Rosenwasser (oder Aroma oder Duftöl) mit Lebensmittelfarbe (und evtl. etwas Wasser) in einer großen Schüssel mischen und trocknen lassen. Dabei immer mal wieder umrühren oder schütteln.

Oder (noch einfacher) einfach getrocknete Rosenblütenblätter (Gibt es zum Beispiel bei Sonnentor.) oder Kräuter (z.B. Rosmarin und/oder Lavendel) untermischen (Kann man dann sogar noch zum Kochen benutzen! *zwinker*).

Ich empfehle, direkt nach dem Baden das Wasser abzulassen und die Wanne heiß auszuspülen, so dass sich keine Verfärbungen durch die Badetabs anlagern können.

Ich mache mit:

Minggu, 08 Juni 2014

31°C im Schatten, ... Tendenz: steigend!

Das ist ein Wetter, wie ich es nur zu sehr liebe! :-)

Strahlend blauer Himmel, die Sonne lacht, sommerliche Temperaturen von über 30°C.
Im Gefrierschrank wartet ein Eis auf mich, die Kinder schlafen, weil die Hitze und das Planschen im aufblasbaren Regenwasser-Pool sie müde macht.
Neben mir liegt mein neustes Buch auf dem Nachttisch (Die Rache trägt Prada!), durch das leicht geöffnete Fenster höre ich die Vögel zwitschern, ... . Und zwar wirklich NUR die Vögel!
Mit anderen Worten es herrschen paradiesische Zustände! :-) (Hoffentlich nicht nur die Ruhe vor dem Sturm!?!)

Eigentlich ist es auch viel zu warm zu Bloggen und deshalb also auch nur noch ganz flux meine 7 Sachen (am heutigen) Sonntag:


1. Seifenblasen mit den Kindern gepustet.
2. Ein paar neue Stoffe angeschnitten (Nur für den Fall, dass es später noch gewittert! Bei Gewitter lässt es sich nämlich super nähen.).
3. Lottchens Badeanzug gesucht.
4. Sonnenbrille - GAAAAAANZ wichtig! (Ich kann bei dem Licht gar nicht ohne.)


5. Wasserstand im Planschbecken begutachtet.
6. Mitbrinsel aus dem Ostseeurlaub aufgehängt.
7. Kinder eingecremt (Beinahe ebenso wichtig, wie 4. *zwinker*!)

Euch auch einen schönen sommerlich-heißen Pfingstsonntag, eure pamelopee!


Tipp: 
In das Planschwasser für die Kinder gebe ich jede Menge Speisesalz.
Ich benutze das Salz aus der Saline Luisenhall in Göttingen, von dem wir immer gleich einen ganzen Eimer stehen haben. Das pflegt die Haut mit natürlichen Mineralsalzen, frei von schädlichen Umwelteinflüssen.
In ein halb gefülltes Becken kommen dann aber auch gut und gerne mal so 2-5 kg davon. (Tatsächlich schmecke ich das sogar immer ab, statt zu wiegen und wenn's sich im Mund anfühlt, wie der Ozean oder eine versalzene Suppe ;-) ist's genau richtig!)
Durch das Salz wird das Wasser quasi konserviert und hält sich so deutlich länger ohne grün zu werden.
Andere Verschmutzungen wie Pollen, Insekten, Gras, Blätter, ... schöpfe ich mit einer selbstgebastelten Vorrichtung aus einer Halterung und einem Damenstrumpf heraus.
Den aufblasbaren Pool befüllen wir übrigens immer mit preisgünstigen Regenwasser aus unserer Zisterne. Zum Baden braucht's nämlich meiner Meinung nach nicht unbedingt kostbares Trinkwasser.

Sabtu, 26 April 2014

Kneipp im Körbchen

Heute habe ich vom Postboten ein kleines Päckchen überreicht bekommen und drin war meine Osterüberraschung von Kneipp:


Na, das ist doch mal 'ne niedliche Alternative zu dem Süßkram im Osternest, oder!?!
Und auch als kleines Präsent in schweren oder stressigen Zeiten wäre es doch eine nette Idee zur Aufheiterung! ;-)

"Halt die Ohren steif" heißen diese angenehm minzig-zitronig duftigen Badekristalle aus den Salz meiner heimatlichen Gefilde! Daher auch meine allseits bekannte Vorliebe für Kneipp Badeprodukte, die häufig wertvolles unbelastetes Salz aus der Göttinger Saline Luisenhall, Europas ältester und einziger Pfannensaline, enthalten.
Geschätzte 20 km Luftlinie von meinem Haus entfernt, wird nämlich das milde Salz (welches ich übrigens auch zum Kochen meiner zahlreichen pamelopee-Gerichte verwende!) aus reiner Natursole gewonnen, die sich in einer Tiefe von 460 Metern aus den Salzablagerungen eines 250 Millionen Jahre alten Urmeeres stetig anreichert.

Außerdem gab es für mich die neue Kneipp Aroma-Pflegedusche Muntermacher mit Limette, Minze und Guarana. Ein frischer angenehmer Duft geht von dem Produkt aus und macht macht direkt ein wenig -ja, eben- munter.
Genau das Richtige gegen die Frühjahrsmüdigkeit, die mich noch immer ein wenig befällt! ;-)


Natürliches Öl sorgt für die nötige Pflege und seidig-weiche Haut.

Und obendrauf war in meinem Osterpäckchen noch eine Gratisprobe der 24 h Gesichtscreme aus der Serie "Regeneration durch Naturkraft" enthalten.
Sie pflegt die Haut, versorgt sie mit Feuchtigkeit und schützt vor lichtbedingter Hautalterung.
Ohne Farb- und Konservierungsstoffe, Silikone und Mineralöle ist die Creme als Bio- und Naturkosmetik mit dem NaTrue Siegel gekennzeichnet und kann sowohl als Tagespflege, als auch als Nachtcreme aufgetragen werden.


Ich habe mich natürlich riesig über meinen Willkommensgruß von den Kneipp V.I.P.-lern gefreut, denn ich schätze besonders die Bade- und Duschzusätze von Kneipp schon seit langem und hier und da konntet ihr ja bereits im pamelopee-Blog kurze Blicke in eines meiner Bäder werfen und manchmal waren auch schon einige Kneipp-Badezusätze auf den Fotos zu entdecken (so auch hier mein "Schokobad" Seelentröster).

Und vielleicht gibt es ja hier auch schon ganz bald noch mehr tolles von Kneipp zu entdecken! ;-)

Minggu, 09 Maret 2014

Mein Genießer-Frühstück

mit den neuen Mövenpick Auslese Fruchtaufstrichen

Ich bin ja gerade so ein bisschen am gucken, was ich am Ostermorgen zum familiären  Brunch auftischen kann. Und natürlich probiere ich selbst alles vorher schon mal ein wenig durch! ;-) 
(... aufopfernd, wie ich nun mal bin!)


Nun habe ich über Konsumgöttinnen.de Mövenpick Auslese HANDGEPFLÜCKT & HANDVERLESEN entdeckt... und erst mal ausgiebig gefrühstückt (Zugegeben: Früh trifft es nicht ganz. Es war schon ein klein wenig später! - Aber ich sondiere ja auch für ein Brunch! *grins*)
Die Genießer-"Marmelade" aus den Schwartauer-Werken gibt es in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen mit jeweils einem Fruchtanteil von 55 Prozent:

♥ Wald-Erdbeere mit deutscher Garten-Erdbeere
♥ Wilde Blaubeere aus kanadischen Wäldern
♥ Weinberg-Pfirsich aus dem Rhônetal
♥ Blutorange aus Silzilien


Praktisch finde ich die (relativ kleine) Glasgröße mit (nur) 200g Inhalt, da man davon auch gut und gerne mal mehr als eine Sorte geöffnet im Kühlschrank stehen haben kann, ohne dass gleich alles zu alt wird.
Und so habe ich, bis auf die Erdbeervariante, mit der ich noch andere Pläne habe, (fast) alle Sorten verkostet.

Am liebsten esse ich persönlich Marmelade in Kombination mit frischem Eichsfelder Schmand. (Nun darf man sich von dem Namen nicht allzusehr täuschen lassen, denn bei dem Schmand handelt es sich um ein deutlich-milderes Milchprodukt, als das welches man so landläufig aus dem Supermarkt kennt. Eher süßlich statt säuerlich und wesentlich cremiger ist dieses traditionelle und regionale Bauernhoferzeugnis und hat geschmacklich eher wenig mit dem handelsüblichen Produkt gemein.)
Und was passt besser zu Marmelade, als Käse?!? -So ganz ohne Deftiges geht es bei mir dann nämlich auch nicht!- Mmmmmh mit guter Butter auf frisch gerösteten Toast...!


Also noch mal zusammengefasst; meine 7 Sachen beim heutigen Sonntagsfrühstück:
1. Toast
2. Eichsfelder Schmand
3. Käse
4. Butter
5. Mövenpick Auslese Blutorange aus Sizilien (Erinnert an die Orangen und Zitrusvarianten Britischer "marmelade" allerdings mit einer deutlich milderen Bitternote. Erstaunlich fruchtig und nicht zu süß!)
6. Mövenpick Auslese Weinberg-Pfirsich aus dem Rhônetal (Mild, fruchtig, leicht rötlich und absolut lecker!!!)
7. Mövenpick Auslese Wilde Blaubeere aus kanadischen Wäldern (Mein Favourit!!! Soooooo fruchtig und lecker! Volles Fruchtaroma, absolut nicht wässrig oder körnig, wie ich es zuvor schon manchmal bei vergleichbaren Fruchtaufstrichen erlebt hatte.)

Euch auch einen schönen Sonntag noch!
pamelopee


Ich mache mit:

Minggu, 26 Januari 2014

Schnee, Grünkohl und eine Entenbrust

... meine sieben Sachen an diesem Sonntag

1. Schnee geschaufelt!  5-8 Zentimeter Neuschnee über Nacht sind für unserer Gefilde schon ganz ordentlich!
2. Grünkohl gekocht. (Wie? Rezept folgt ein andernmal!)
3. Kartoffeln geschält.
4. Entenbrust angebraten und zum Garziehen in den Kohl gelegt.
5. Schneidbrett genommen und Entenbrust drauf!
6. Mit dem Messer die Ente in Scheibchen geschnitten.
7. Feuer gemacht. ... Damit es nach dem Schlittenfahren auch schön muckelig zu Hause ist.


Ich wünsche euch auch noch einen schönen Sonntag, eure pamelopee!

Ich mache mit: